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Mehr Geld für größere Schiffe

Die Bootsbranche blickt im Vorfeld der weltgrößten Wassersportmesse boot (21. bis 29. Januar 2012) zuversichtlich in die neue Saison. Die Perspektiven für 2012 und die nächsten drei Jahre sehen vielversprechend aus. Die positive Grundstimmung untermauert die aktuelle Marktdatenstudie für die Wassersportbranche, die der Delius Klasing Verlag, Europas führender Verlag für maritime Medien, in Auftrag gegeben hat und die am Auftaktwochenende der boot in Düsseldorf vorgestellt wird. Demnach steigt die Ausgabe-Bereitschaft der Wassersportler – speziell für größere Schiffe

Bielefeld/Düsseldorf, 19. Januar 2012. Der Delius Klasing Verlag ist Auftraggeber der europaweit größten Marktstudie für die Wassersportwirtschaft. Zum 14. Mal wurde die Leserschaft von Europas führenden Segel- und Motorbootmagazinen YACHT und BOOTE zu Kaufabsichten, Charterrevieren und Markenwerten befragt. Knapp 5.000 Leser haben an der aktuellen Untersuchung für 2012 teilgenommen. Die Ergebnisse werden der Wassersportwirtschaft am Auftaktwochenende der boot in Düsseldorf vorgestellt. Für die Erstellung der Studie wurde erneut das unabhängige Marktforschungsinstitut Market Research aus Neuhausen beauftragt.

Die gute Nachricht für alle lautet: Die Wassersportbranche war auch in Krisenzeiten durchaus stabil und befindet sich weiterhin im Aufwind. Der Trend zeigt deutlich: Sowohl Segler als auch Motorbootfahrer tendieren wieder zu größeren Yachten. Schiffe über zehn Meter steigen in der Gunst der YACHT-Leser spürbar. 39% der Kaufwilligen möchten ein Segelboot der Längenkategorie zwischen 10 und 12 Meter erwerben. Das ist ein Zuwachs von 10% gegenüber dem Vorjahr. Auch die Motorbootfahrer wollen in größere  Boote investieren. Etwa 21% der kaufwilligen BOOTE-Leser planen demnach, ein Boot der Längenkategorie von 10 bis 12 Meter zu erwerben, 19% tendieren zur nächstgrößeren Kategorie, Schiffe zwischen 12 und 15 Meter.

Die geplanten Kaufabsichten können die Branche ebenfalls zuversichtlich in die Zukunft blicken lassen. Viele Segler und Motorbootfahrer planen in den nächsten drei Jahren einen Bootskauf. Bei den Seglern haben sich 19% der Befragten entschieden, bei den Motorbootfahrern sind es schon 24%. Hinzu kommt bei den Motorbootfahrern noch eine unentschlossene Käuferschaft von 29%. Daraus resultiert ein Käuferpotenzial von insgesamt 53%. Bei den Seglern liegt dieser Wert bei 45%. Laut der Studie sind die Motorbootfahrer bereit, für ein neues Boot durchschnittlich rund 220.000 Euro auszugeben – das sind gut 90.000 Euro mehr als im Vorjahr. Die Segelsportler planen für ein neues Segelboot mit durchschnittlich 176.000 Euro ebenfalls ein höheres Investment als im Vorjahr (170.000 Euro).

Auch die zusätzlichen Investitionen in den Wassersport sind deutlich gestiegen. Neben den Kosten für das Boot haben die BOOTE-Leser im vergangenen Jahr 11. 573 Euro in ihr Hobby investiert. Im Vorjahr betrug die Summe 8.157 Euro. Bei den YACHT-Lesern waren es seinerzeit schon 11.341 Euro. Dieser Wert erhöht sich laut der aktuellen Befragung auf 12.532 Euro. Beide Zielgruppen haben damit deutlich mehr Geld in ihr Hobby investiert als ein Jahr zuvor.

Der Charter-Bereich erfreut sich weiterhin einer immer größeren Beliebtheit. 2011 beantworteten 70% der YACHT-Leser die Frage, ob sie schon mal ein Boot gechartert haben, mit Ja. Im Vorjahr waren es 66%. Bei den BOOTE-Lesern haben in der aktuellen Befragung 58% mit Ja geantwortet. Im Vorjahr waren dies nur 44%. Als Charterrevier liegt erneut Deutschland bei den Wassersportlern auf Platz eins. Bei den Seglern folgen auf den Plätzen zwei und drei Kroatien und Griechenland. Motorbootfahrer chartern ebenfalls bevorzugt in ihrem Heimatland, gefolgt von den Niederlanden sowie Kroatien.

Neben den Kaufabsichten wurden die Leser auch zu ihren Traumyachten (wenn Geld keine Rolle spielen würde) und den Markenwerten befragt. Die Traumyachten der YACHT-Leser stammen - wie auch im Vorjahr – von Hallberg-Rassy (25,7%), X-Yachts (6,1%) und Swan (5,8%). Die Traumschiffe der BOOTE-Leser sind: Linssen (15,4%), Grand Banks (7,4%) und Bavaria (6,2%). Hier haben Grand Banks und Bavaria die Plätze zum Vorjahr getauscht. Anders verhält es sich bei den tatsächlichen Kaufabsichten. Bei den YACHT-Lesern liegt hier Hallberg-Rassy (8,5%) auf Platz eins, gefolgt von Bavaria (7,7%) und Bénéteau (5,2%). Bei den BOOTE-Lesern stehen dagegen Bavaria (6,7%), Sea Ray (6%) und Linssen (5,3%) hoch im Kurs.

Bei den Markenwerten wurde unter anderem nach Zuverlässigkeit, Bekanntheit, Qualität, Verarbeitung, Service, Optik und dem Preis-/Leistungsverhältnis der Schiffe und Werften gefragt. Außerdem sind die Bereiche Bootsbekleidung, Bootselektrik, Ferngläser, Segel, Motoren und Versicherungen Teil der europaweit umfangreichsten Marktuntersuchung für die internationale Wassersportwirtschaft.

MARKET RESEARCH präsentiert größte Marktstudie für die Wassersport-Branche

Mit frischem Wind in die Saison

Die Bootsbranche blickt zuversichtlich in die neue Saison.

Denn die Leidenschaft für den Wassersport ist weiterhin ungebrochen und die Perspektiven für die nächsten drei Jahre sehen vielversprechend aus. Die positive Grundstimmung war in diesen Tagen auf der weltgrößten Wassersportmesse „boot“ deutlich spürbar. Untermauert wurde dieser positive Eindruck durch die aktuelle Marktdatenstudie von Delius Klasing. Europas größter Wassersport-Verlag hat das Institut Market Research erneut beauftragt die Tendenzen im Wassersport-markt zu ermitteln. Präsentiert wurden diese Daten für das Jahr 2011 jetzt auf der boot in Düsseldorf

Bielefeld/Düsseldorf, 28. Januar 2011. Der Delius Klasing Verlag ist Auftraggeber der weltweit größten Marktstudie für die Wassersportwirtschaft. Auch im Jahr 2010 wurden die Leser von Europas führenden Segel- und Motorbootmagazinen YACHT und BOOTE zu Kaufabsichten, Charterrevieren und Markenwerten befragt. Knapp 6.000 Leser haben an der aktuellen Untersuchung teilgenommen. Die Ergebnisse wurden der Branche am ersten Wochenende auf der „boot“ in Düsseldorf vorgestellt. Seit 13 Jahren beauftragt Delius Klasing das unabhängige Marktforschungsinstitut Market Research aus Neu-hausen mit der Befragung der YACHT- und BOOTE-Leser.

Die gute Nachricht für alle lautet: Die Wassersport-Branche war auch in Krisenzeiten durchaus stabil und befindet sich jetzt wieder langsam aber sicher im Aufschwung. Die geplanten Kaufabsichten können die Branche ebenfalls zuversichtlich nach vorne blicken lassen. Viele Segler und Motorbootfahrer planen in den nächsten drei Jahren einen Bootskauf. Bei den Seglern bestätigen dies wie im Vorjahr rund 21 Prozent der Befragten, bei den Motorbootfahrern sind es sogar 33 Prozent (2009: 29 Prozent). Hinzukommen bei den Motorbootfahrern noch eine unentschlossene Käuferschaft von 29 Prozent. Daraus resultiert ein Käuferpotenzial von insgesamt 62 Prozent. Bei den Seglern liegt dieser Wert bei 47 Prozent.  

Laut Studie sind die Motorbootfahrer bereit, für ein neues Boot durchschnittlich rund 128.000 € zu investieren (Vorjahr: 115.000 €). Knapp jeder dritte Leser ist damit bereit über 150.000 € in eine neues Motorboot zu investieren.

Die Segelsportler planen für ein neues Segelboot mit durchschnittlich 170.000 € etwas weniger auszugeben, als im Vorjahr (189.000 €). Knapp jeder zweite Leser ist damit bereit über 150.000 € in eine neue Segelyacht zu investieren.  

Neben den Kosten für das eigentliche Boot haben die BOOTE-Leser im letzten Jahr rund 8.200 € in ihr Hobby investiert. Bei den YACHT-Lesern waren es knapp 11.300 €.

Beide Zielgruppen haben damit mehr Geld in ihr Hobby investiert als 2009.

Weiterhin voll im Trend liegt für alle Wassersportler der Charterurlaub. Während vor

fünf Jahren noch 39 Prozent der befragten BOOTE-Leser einen Charterurlaub gebucht hat, gaben in diesem Jahr 44 Prozent an, schon einmal ein Schiff für einen Törn gechartert zu haben. Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich auch bei den Seglern. 2006 lag der Anteil der Charterer unter den YACHT-Lesern bei 59 Prozent, heute liegt er bei 66 Prozent. Bei der Wahl nach dem bevorzugten Charter-Revier sind sich YACHT- und BOOTE-Leser weiterhin einig: Sie erkunden am liebsten die heimischen Gewässer in Deutschland (Müritz/Mecklenburgische Seenplatte). Bei den Seglern folgen auf Platz zwei und drei Dänemark und Kroatien. Motorboote werden dagegen auch gern in Holland und ebenfalls in Kroatien gechartert. 

Neben den Kaufabsichten wurden die Leser auch zu ihren Traumyachten (wenn Geld keine Rolle spielen würde) und den Markenwerten befragt. Die Traumyachten der YACHT-Leser heißen Hallberg-Rassy (23,7%), X-Yacht (8,3%) und Swan (7,5%). Die Traumschiffe der BOOTE-Leser sind: Linssen (12,5%), Bavaria (7,3%) und Grand Banks (3,9%). Anders sehen die tatsächlichen Kaufabsichten aus. Bei den YACHT-Lesern liegt hier Bavaria (9,8%) auf Platz eins gefolgt von Hallberg-Rassy (6,9%) und Hanseyachts (4%). Bei den BOOTE-Lesern stehen dagegen Bavaria (5,5%), Bayliner (4,9%) und Sea Ray (4,2%) hoch im Kurs.

Bei den Markenwerten wurde unter anderem nach Zuverlässigkeit, Bekanntheit, Qualität, Verarbeitung, Service, Optik und dem Preis-/Leistungsverhältnis der Schiffe und Werften gefragt. Außerdem waren die Bereiche Bootsbekleidung, Bootselektrik, Ferngläser, Segel, Motoren und Versicherungen Teil der umfangreichen Markt-untersuchung für die internationale Wassersportbranche.

 Weitere Infos zu der aktuellen Studie erteilt Sandra Böttcher, Anzeigenverkaufsleitung Wassersport, Telefon (0521) 559 276, E-mail: s.boettcher@delius-klasing.de


MARKET RESEARCH führt im Auftrag von MODELL FAHRZEUG Leserwahl durch!

Oscar für Modellautos feiert Jubiläum

Am 23. November wurden in Neckarsulm bei AUDI die Auszeichnungen  zum „Modellfahrzeug des Jahres“ verliehen. Der Oscar der Modellautobranche wurde bereits zum 20. Mal von der Zeitschrift „MODELL FAHRZEUG“, Deutschlands führendem Magazin für Auto-Miniaturen, vergeben

Bielefeld/Neckarsulm, 23. November 2010. Ausnahmsweise kamen am 23. November in Neckarsulm bei AUDI kleine Autos groß raus. Dort, wo sonst High-Tech-Fahrzeuge wie der Audi A8 und Audi R8 vom Band rollen, standen im Rahmen der renommierten Preisverleihung jene Auto-Miniaturen im Mittelpunkt, die von den Leserinnen und Lesern der Zeitschrift „MODELL FAHRZEUG“ zum „Modellfahrzeug des Jahres 2010“ gewählt worden sind.

Zum 20. Mal verlieht Deutschlands führendes Magazin für Auto-Miniaturen den Oscar der Modellautobranche, der von den Repräsentanten der zahlreichen in Neckarsulm anwesenden Hersteller aus aller Welt mit Spannung erwartet wurde.

In insgesamt 26 Kategorien hatten die Leser die Qual der Wahl. Die Baugrößen der automobilen Träume en miniature reichen vom Eisenbahnmaßstab H0 bis zur Baugröße 1:6. Vom fränkischen Hersteller Herpa stammt mit dem Mercedes-Benz SLS im Maßstab 1:87 eines der kleinsten und mit 10,50 Euro Verkaufspreis auch günstigsten Modelle in der Kategorie PKW aktuell. Am anderen Ende der Preisskala rangiert bei den Siegern der rund 350 Euro teure Mercedes-Benz „Porsche“ Renntransporter im Maßstab 1:18 von Schuco und Premium Classixxs. Neben der Auszeichnung in der Kategorie 1:18 Klassik wählten die Leser der Zeitschrift „MODELL FAHRZEUG“ den weinroten Renntransporter unter allen 162 Kandidaten auch zum „Supermodell
des Jahres 2010“.

Die Bilder und die Auflistung aller ausgezeichneten Modellfahrzeuge des Jahres gibt es der neuen Ausgabe der Zeitschrift MODELL FAHRZEUG 1/2011 (ab 15. Dezember im Handel).

EUROBIKE 2009 - MARKET RESEARCH stellt, im Auftrag des Delius Klasing Verlags, Bielefeld, die größte Fahrradmarktstudie vor.

 

Eurobike 2009 - Größte Fahrradmarktstudie 2009

Delius Klasing stellt Markdaten auf der „Eurobike 08“ vor
Rennradler investieren besonders viel Geld in ihr Hobby


Auf den Antworten von rund 28.000 Teilnehmern basiert die jüngste Marktstudie des Delius Klasing Verlags für den deutschen Fahrrad-Markt. Traditionell zur wichtigsten Radmesse der Saison, der „Eurobike“ in Friedrichshafen, präsentierte Europas größter Fahrrad-verlag jüngst die Ergebnisse einer Untersuchung des schwäbischen Instituts „Market Research“. Der wichtigste Zukunftstrend dabei: Die Kauflust ist weiterhin sehr hoch; Rennrad-Fans geben besonders viel Geld für ihr liebstes Freizeitgerät aus

Friedrichshafen/Bielefeld, 9. September 2008. Rad fahren ist bei den Deutschen weiterhin voll im Trend. Für ihr Hobby sind die Radler, egal ob Mountainbiker oder Rennradfahrer weiterhin bereit, viel Geld zu investieren. Mittlerweile werden es auch mehr und mehr Frauen, die nicht nur auf’s Rad steigen, sondern sich auch für den Radsport begeistern. Wichtigste Erkenntnis der aktuellen Studie ist weiterhin die ungebrochene Kaufbereitschaft der Fahrrad-Fans. Dies zeigen jetzt die aktuellen Leserumfragen des Delius Klasing Verlags in seinen Radsporttiteln BIKE, TOUR, TREKKINGBIKE und FREERIDE. Rund 28.000 Leser haben an diesen Umfragen teilgenommen.

Dabei wurden die Käufer der vier Zeitschriften zu ihrem Kaufverhalten und zu ihrer Einschätzung der wichtigsten Rad- und Zubehörmarken befragt. Das Resultat ließ die Gesichter auf dem traditionellen „Delius Klasing Branchen-treff“ in der Airport Lounge des Friedrichshafener Flughafens strahlen.

Deutschlands Radsportler verspüren Kauflust. Mehr als 2.450 € (2007: 2.300 €) planen die Mountainbiker, die sich in den kommenden zwei Jahren ein neues Rad kaufen wollen, für dieses auszugeben. Genau 2.562 € lautet die durchschnittliche Investitionssumme bei den Rennrad-fahrern. Dieser Wert liegt zwar knapp unter dem des vergangenen Jahres, ist aber immer noch auf höchstem Niveau. Die Rennrad-Gemeinde ist damit auch 2008 die Kaufkräftigste Gruppe. Für ein Trekkingbike wird 2008 im Durchschnitt 1.381 € eingeplant. Dieser Wert ist etwa so hoch wie 2007.

Die junge Gruppe der Freerider, dessen Durchschnittsalter zu 2007 um ein Jahr gesunken ist (2007: 26,5 Jahre) plant für den Kauf eines neuen Bikes innerhalb der nächsten zwei Jahre rund 2.379 € auszugeben. Im Jahr 2007 lag der Wert bei 2.419 €.

Beim Kaufort sind sich alle Radsportler im Übrigen einig: Zu über 80 Prozent werden die Räder weiterhin im Fachhandel gekauft.

Zum elften Mal lud Europas größter Fahrradverlag alljährlich zum Branchentreff der Fahrrad-Industrie - und (fast) alle sind gekommen. Denn so detailliert erfahren sie nur hier, wie sich der Markt in den kommenden Monaten entwickeln wird. Und: Sie erfahren, welche Marken in der Gunst des Publikums vorne liegen, welche Bikes und welches Zubehör hip sind.

Weitere Auskünfte zu den aktuellen Marktdaten erteilt: Ingeborg Bockstette, Anzeigenleitung Fahrrad, E-Mail: i.bockstette@delius-klasing.de, Telefon (0521) 55 92 70.

Delius Klasing Verlag | Carsten Hark


Artikel zur aktuellen, von MARKETRESEARCH durchgeführten, Wassersportstudie
in W&V Compact 1-3/2008

 

W&V Compact 1-3 2008 .pdf


Delius-Klasing-Branchentreffen auf der Fahrradmesse „Eurobike 2007
Mehr Geld für neue Räder

Auf den Antworten von über 31.000 Teilnehmern basiert die jüngste Marktstudie des Delius Klasing Verlags für den deutschen Fahrrad-Markt. Traditionell zur wichtigsten Radmesse der Saison, der „Eurobike“ (30. August bis 2. September) in Friedrichshafen, präsentiert Europas größter Fahrradverlag die Ergebnisse einer Untersuchung des schwäbischen Instituts „Market Research“. Der wichtigste Zukunftstrend dabei: Die Kauflust steigt weiter und der Anteil an weiblichen Radlern nimmt ebenfalls zu

Friedrichshafen/Bielefeld,, 3. September 2007. Rad fahren ist bei den Deutschen weiterhin voll im Trend. Für ihr Hobby sind die Radler, egal ob Mountainbiker oder Rennrad-fahrer weiterhin bereit, viel Geld zu investieren. Mittlerweile werden es auch mehr und mehr Frauen, die nichts nur auf’s Rad steigen, sondern sich auch für den Radsport begeistern. Das sind nur zwei Botschaften, die sich in einer aktuellen Leserumfrage des Delius Klasing Verlags in seinen Radsporttiteln BIKE, TOUR, TREKKINGBIKE und FREERIDE herauskristallisieren. Über 31.000 Teilnehmer haben an dieser Leserumfrage teilgenommen.

Dabei wurden die Käufer der vier Zeitschriften zu ihrem Kaufverhalten und zu ihrer Einschätzung der wichtigsten Rad- und Zubehörmarken befragt. Das Resultat ließ die Gesichter am Donnerstagabend auf dem traditionellen „Delius Klasing Branchentreff“ in der Airport Lounge des Friedrichshafener Flughafens strahlen.

Deutschlands Radsportler verspüren Kauflust. Mehr als 2.300 € (2006: 2.289 €) planen die Mountainbiker, die sich in den kommenden zwei Jahren ein neues Rad kaufen wollen, für dieses auszugeben. Die Ausgabenbereitschaft für ein Rad ist bei ihnen seit 1998 um 26 Prozent gestiegen. Genau 2.680 € lautet die durchschnittliche Investitionssumme bei den Rennradfahrern (2006: 2.267 €). Hier ist die Ausgabenbereitschaft in den letzten neun Jahren um stolze 37 Prozent nach oben geklettert. Im Segment der Trekkingbiker stieg die Ausgabenbereitschaft seit 2004 um 17 Prozent. Für ein Trekkingbike wird 2007 im Durchschnitt 1.413 € eingeplant. Aber am meisten Geld ist die Gruppe der Freerider bereit, für ein neues Bike zu investieren.

Hier ist der Wert zum Vorjahr nahezu konstant hoch. Sie legen 2.419 € im Durchschnitt auf die Ladentheke. Beim Kaufort sind sich alle Radsportler im Übrigen einig: Zu etwa 90 Prozent werden die Räder im Fachhandel gekauft!

Zum zehnten Mal lud Europas größter Fahrradverlag alljährlich zum Branchen¬treff der Fahrrad-Industrie - und (fast) alle sind gekommen. Denn so detailliert erfahren sie nur hier, wie sich der Markt in den kommenden Monaten entwickeln wird. Und: Sie erfahren, welche Marken in der Gunst des Publikums vorne liegen, welche Bikes und welches Zubehör hip sind.

Weitere Auskünfte zu den aktuellen Marktdaten erteilt: Ingeborg Bockstette, Anzeigenleitung Fahrrad, E-Mail: i.bockstette@delius-klasing.de


Delius Klasing Verlag | Carsten HarkBranchentreff - BOOT Düsseldorf 2007

Präsentation der
Delius-Klasing-Wassersport-studie 2007





YACHT und BOOTE zeichnen die besten Neuerscheinungen aus


Gleich zwei hochkarätige Preise wurden zum Auftakt-Wochenende der Düsseldorfer „boot 2006“ verliehen. Auf dem traditionsreichen Branchenabend von Delius Klasing, Europas größtem Wassersportverlag, wurde zum dritten Mal die Auszeichnung „European Yacht of the Year“ verliehen. Initiiert wurde die Wahl durch die Zeitschrift YACHT. Ein weiterer internationaler Award, der zum zweiten Mal verliehen wurde, ist das „European Powerboat of the Year“, initiiert durch Europas größtes Motorboot-Magazin BOOTE

Hamburg/Düsseldorf, 24. January 2006. Sie sind Europas Beste: In vier Kategorien wurden die beiden internationalen Auszeichnungen „European Yacht of the Year“ und „European Powerboat of the Year“ vergeben. Die Jury bildeten dabei die führenden Segel- und Motor-boot-Magazine Europas. Traditionell werden die beiden Preise auf dem Branchenabend des Delius Klasing Verlags verliehen. In diesem Jahr begrüßte Verleger Konrad Delius über 350 Gäste der europäischen Wassersport-Szene, denen zudem die aktuellen Daten zu den Markttrends 2006 vorgestellt wurden.

Jedes Jahr kommen an die 100 neue Segelboote in Europa auf den Markt. Doch nur vier von ihnen dürfen sich über die Auszeichnung „Europas Yacht des Jahres“ freuen. Die Jury, bestehend aus den zehn führenden Fachmagazinen aus insgesamt zehn Nationen, hat sich auf die folgenden Vier festgelegt: In der Kategorie bis 10 Meter Länge konnte sich die ELAN 344 IMPRESSION durchsetzen, bis 12 Meter Länge gewann die HANSE 400E, in der Kategorie bis 14 Meter bekam die JEANNEAU SUN ODYSSEY 45 den Preis und bei den großen Segelbooten, mit einer Länge von über 14 Metern, ging die Auszeichnung an die SHIPMAN 63. Bewertet wurden Segelleistung, Komfort, Bauqualität, Preis-Leistungs-Verhältnis, Design und technische Alleinstellung der Kandidaten. Mit dem Innovationspreis 2006 wurde zudem die ETAP 46 DS ausgezeichnet.

Ebenfalls sehr spannend verlief die Vergabe der Preise zum„European Powerboat of the Year“ für Motorboote. Hier heißen die stolzen Gewinner: SEALINE S 29 (bis 30 Fuß Länge), WINDY 32 GRAND TORNADO (bis 40 Fuß Länge), FAIRLINE TARGA 47 GRAN TURISMO (bis 50 Fuß Länge) und in der Klasse über 50 Fuß gewann die RIVA EGO 68 aus Italien.

Weitere Informationen zu allen Gewinnern lesen Sie auf den Internetseiten www.yacht.de und www.boote-magazin.de und in den aktuellen Print-Ausgaben YACHT 3/2006 und BOOTE 2/2006, die jetzt am Kiosk sind.



Delius Klasing Verlag | Carsten Hark


Branchentreffen auf der Fahrradmesse „Eurobike“

Auf den Antworten von über 33.000 Teilnehmern basiert die jüngste Marktstudie des Delius Klasing Verlags für den deutschen Fahrrad-Markt. Traditionell zur wichtigsten Radmesse der Saison, der „Eurobike“ (1. bis 4. September) in Friedrichshafen, präsentiert Europas größter Fahrradverlag die Ergebnisse einer Untersuchung des schwäbischen Instituts „Market Research“. Der wichtigste Zukunftstrend dabei: Die Kauflust steigt!

Friedrichshafen/Bielefeld, 31. August 2005. Während die Republik hoffend und bangend auf den Wahltermin am 18. September blickt, hat die Fahrradwelt schon abgestimmt. Über 33.000 Teilnehmer verbuchte die aktuelle Leserumfrage des Delius Klasing Verlag in seinen Radsporttiteln.

Dabei wurden die Käufer der Zeitschriften BIKE, TOUR und TREKKINGBIKE zu ihrem Kaufverhalten und zu ihrer Einschätzung der wichtigsten Rad- und Zubehörmarken befragt. Das Resultat lässt die Gesichter auf dem traditionellen „Delius Klasing Branchentreff“ in der Airport Lounge des Friedrichshafener Flughafens nicht nur wegen des sonnigen Wetters strahlen. Deutschlands Radsportler verspüren Kauflust. Mehr als 2.200 € planen die Mountainbiker in den nächsten zwölf Monaten zu investieren. Genau 2.314 € lautet die durchschnittliche Investitionssumme bei den Rennradfahrern. Und im Segment der Trekkingbiker klettert die Zahl sogar am stärksten mit zehn Prozent (von 1.204 in 2004 auf 1.322 € dieses Jahr).

Seit über sieben Jahren lädt Europas größter Fahrradverlag alljährlich zum Branchentreff der Fahrrad-Industrie - und (fast) alle kommen gerne. Denn so detailliert erfahren sie nur hier wie sich der Markt in den kommenden Monaten entwickeln wird. Und: Sie erfahren, welche Marken in der Gunst des Publikums vorne liegen, welche Bikes und welches Zubehör hip sind.

Weitere Auskünfte zu den aktuellen Marktdaten erteilt: Ingeborg Bockstette, Anzeigenverkaufsleiterin Fahrrad, E-Mail: i.bockstette@delius-klasing.de



Delius Klasing Verlag | Carsten Hark


Ergebnisse der großen Umfrage von ‚kindergarten heute’, durchgeführt für den Herder-Verlag, Freiburg

Erzieherin in Deutschland: Zwischen Kind und Bildungsplänen

„ErzieherIn – ein Beruf im Aufbruch!“ lautete der Titel der bundesweiten Umfrage von ‚kindergarten heute’ in Heft 9/2004. Darin hatten Erzieherinnen Gelegenheit, ihre Sicht auf ihre berufliche Situation und die Lage vor Ort darzustellen. Es handelte sich um eine explorative Erhebung, die auf dem freiwilligen Engagement der Erzieherinnen beruhte.

Die Teilnahme von über 2.000 Personen war beachtlich.

Die kommentierte Zusammenfassung der Umfrage-Ergebnisse lesen Sie in der März-Ausgabe von ‚kindergarten heute’.


Fahrrad: Neue Studie zur Marktentwicklung wird vorgestellt

In einer aktuellen Studie zur Entwicklung des Fahrradmarktes zeigt sich, dass die Mountainbiker weiterhin auf Konsum stehen. Weit über 2.000 Euro wollen die sportiven Radler durchschnittlich in ein neues Zweirad investieren, und: über 40% der über 30.000 Befragten planen, in den nächsten zwei Jahren ein neues Mountainbike zu kaufen

Bielefeld/Friedrichshafen, 1. September 2004. Bereits zum sechsten Mal präsentiert der Delius Klasing Verlag auf der Friedrichshafener Fahrradmesse „Eurobike“ (2.-5. September 2004) die aktuellen Markt-Tendenzen. In der Airport-Lounge des Bodensee-Flughafens trifft sich am Donnerstag, 2. September, die gesamte Radbranche, um die Ergebnisse der Marktstudie (durchgeführt von Market Research, Neuhausen) zu erfahren.

„Mit über 30.000 Teilnehmern spiegelt die Untersuchung ein sehr realistisches Bild des Marktes“, freut sich Olaf Kleinelanghorst, Verlagsleiter des Delius Klasing Verlages, über die große Resonanz der Mountainbiker, Rennradfahrer und Trekkingbiker. Wichtigste Botschaft der Analyse: Trotz allgemeiner Konjunkturschwächen ist der Bike-Markt sehr gesund. „Die aktiven Biker investieren weiterhin sehr stark in ihren Freizeitsport“, weiss Kleinelanghorst.

So planen über 40 Prozent der Befragten, in den nächsten zwei Jahren ein neues Rad zu kaufen. Und sie wollen relativ viel für ihr Sportgerät ausgeben: Im Mountainbike-Bereich durchschnittlich mehr als 2.200 €, im Rennrad-Segment sogar über 2.300 € und im eher klassischen Trekkingbike-Markt auch stolze 1.200 € pro neuem Fahrrad.

Die bekanntesten Marken im Mountainbike-Markt sind Scott (34%) vor Cannondale (31%) und Specialized (29%). Bei den Rennradfahrern steht Cannondale ganz oben (26%) vor Colnago (21%) und Trek (20%), der Fahrradmarke von Tour-de-France-Seriensieger Lance Armstrong.

Befragt wurden die Leser der Zeitschriften BIKE, Europas größtem Mountainbike-Magazin, TOUR, Europas größtem Rennrad-Magazin und TREKKINGBIKE, dem modernen Newcomer im Markt der Fahrrad-Zeitschriften.

Weitere Informationen zur Fahrrad-Marktstudie erhalten Sie von Ingeborg Bockstette, Anzeigenverkaufsleiterin Fahrrad im Delius Klasing Verlag unter der E-Mail: i.bockstette@delius-klasing.de.

Delius Klasing Verlag | Carsten Hark


Delius Klasing größter Aussteller auf der „boot“

Vom 15. – 23. Januar 2005 findet in Düsseldorf zum 36. Mal die „boot“ statt. Auch in diesem Jahr ist Delius Klasing (DK) mit fünf Ständen erneut größter Aussteller auf der weltweit bedeutendsten Wassersportmesse

Bielefeld/Düsseldorf, 14. January 2005. Am Auftakt-Wochenende der weltweit größten Wassersportmesse „boot 2005“ lädt Delius Klasing traditionell zum Branchentreff auf dem Messegelände ein. Verleger Konrad Delius wird über 300 Gäste aus der nationalen und internationalen Segelyacht- und Motorbootindustrie begrüßen. Die Präsentation der Marktdaten für den Wassersport steht im Mittelpunkt der Veranstaltung, die seit neun Jahren von Europas größtem Wassersportverlag ausgerichtet wird. An der Seite des Verlegers wird Stefan Hensel, seit dem 1. Januar verantwortlich für das Anzeigengeschäft bei Delius Klasing, seinen ersten offiziellen Termin wahrnehmen.

Nachdem im vergangenen Jahr zum 100. Geburtstag der „YACHT“ erstmals die „European Yacht of the Year“, gekürt wurde, steht mit der Bekanntgabe des „European Powerboat of the Year“ auch 2005 eine Premiere an: Das DK-Magazin „BOOTE“ hat als Initiator gemeinsam mit fünf weiteren europäischen Motorboot-Zeitschriften ihr Votum in vier verschiedenen Kategorien abgegeben. „Ziel des Awards ist es, den über 500.000 Leserinnen und Lesern der europäischen Motorboot-Zeitschriften eine Orientierung im Neuboot-Dschungel zu geben“ erklärt „BOOTE“-Chefredakteur Torsten Moench das Engagement der internationalen Motorboot-Presse.

Rechtzeitig zur „boot“ wird mit „Aufgetakelt“ ein neues Buch von Steffi von Wolff vorgestellt. Die Hamburgerin zählt zu den jungen deutschen Bestseller-Autorinnen. Ihr erster Segel-Roman ist eines von 20 neuen Büchern, die bei Delius Klasing in Düsseldorf ihre Premiere feiern. Derzeit zählen über 780 lieferbare Titel zum Programm des Bielefelder Special-Interest-Verlages.

Mit insgesamt 230 Mitarbeitern (davon 120 in Bielefeld) konnte das 1911 gegründete Familienunternehmen im vergangenen Jahr seinen Rekordumsatz von 2003 in Höhe
von 52 Millionen Euro halten. Motor des Erfolges sind unter anderem die Tuning-Zeitschriften des Verlages. Zu Beginn des neuen Jahres ist die Frequenz des Magazins
„Opel Tuning“ von zweimonatlich auf monatlich umgestellt worden. Weitere neue Zeitschriftentitel sind für 2005 geplant.

Delius Klasing Verlag | Christian Ludewig